Der Duft der Freiheit – Auf dem GR20 durch Korsika

Pozzi südlich des Monte Renoso

Napoleon soll seine Heimatinsel Korsika mit verbundenen Augen erkannt haben – am Geruch. Viel schöner ist es aber, die Symbiose aus alpinem Gebirgskern und wild zerfurchter Küste über den GR 20 auch wirklich zu sehen. Dabei gibt es sogar an diesem Kultweg noch einsame Ecken.

Lauer Wind streicht durch die Stille. Intensiver Kräuterduft durchdringt die Lungen, als habe man seine Nase in ein Inhaliergerät gesteckt. Im Rücken türmen sich wilde Felsnadeln. War dort in den Aiguilles de Bavella gerade noch einiges los, ist, kaum dass man von der Pilgerroute durch die „Dolomiten von Korsika“ abbiegt, kein Mensch unterwegs. Ein verschwiegenes Weglein windet sich durch Wald und Macchia nach Quenza. Auf dem Dorfplatz ein paar Alte beim Boule-Spiel. Auch auf den Steinhäusern liegt Patina. Es ist, als bestimme hier Zeit und Muse den Alltag. Auch Pierrot in seiner Gîte weiter oben im Alpgebiet, lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Gemütlich schlurft er in seinen Gemüsegarten, holt ein paar pralle Fleischtomaten für seine korsische Suppe, die er später am prasselnden Kamin serviert. Das Entrée besteht aus Lonzu, Coppa, Prisuttu. Die würzige Charcuterie zeigt, dass die Korsen die Verarbeitung des Schweins zur Kunstform erhoben haben. Frei und ungebunden, so wie die Insulaner es selbst lieben, wachsen auch ihre Schweine auf, stromern wild durch die Prairie und belagern nicht selten frech den Wanderer, was zu den begehrtesten Fotomotiven zählt. Pierrot sitzt immer am gleichen Platz, am Kopf des Tisches, um zu überblicken, ob es seinen Gästen auch gut geht. Zu guter Letzt muss jeder noch den Limouchinou, seinen selbstgebrauten Limonenschnaps testen, erst dann ist er zufrieden. „Wenn ich 80 bin“, verrät der Rüstige, „will ich mit meinem Lieblingspferd quer durch Korsika reiten!“ Chapeau, wenn er das umsetzt.

Typisch Korsika

„Corsica! Wer kennt es nicht, jenes meerumspülte Bergland, wo der blaue Himmel Italiens lacht, wo der leuchtende Schnee von den Höhen herniedergrüsst auf Lorbeer, Ölbaum und Myrte“, beginnt Felix von Cube seinen in der Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins 1901 publizierten Artikel „Hochtouren auf Corsica“, aus dem die Begeisterung für eine ganz besondere Insel heraus sprüht. Zwischen 1899 und 1904 streifte der Stuttgarter Naturforscher und Arzt durch das wilde Gebirgsinnere Korsikas, stand als Erster auf zahlreichen Gipfeln, skizzierte unermüdlich Karten, schrieb ausführliche Expeditionsberichte nieder und legte damit den Grundstein zur alpinen Erschließung. Gewaltige Wände, zersägte Grate, „und darüber hinaus über rosig angehauchten, wallenden Nebeln der Spiegel des Mittelmeeres, eine gleissend leuchtende Fläche in purpurnem Lichte des untergehenden Tagesgestirns. Es war ein Bild seltener Pracht und erhabener Grossartigkeit…“ Was Felix von Cube so ansprach, ist auch heute das Elixier von Korsika. Wandern und Bergsteigen mit Meerblick verlockt. Auf Korsika kommen noch diverse Besonderheiten hinzu. Die gewaltigen Laricio-Kiefern, die mit ihrem Wuchs von bis zu 50 Metern zu den höchsten Bäumen Europas zählen und denen das Wetter skurrile Frisuren verpasst hat. Tafonis, bizarre Auswaschungen der Felsen, die phantastische Gestalten zaubern und ins Märchenreich versetzen. Die Macchia, der immergrüne Buschgürtel aus Zistrose, Myrte, Ginster, Berberitze, der gemeinsam mit Thymian, Rosmarin, Salbei, Lavendel einen Duft versprüht, den man „typisch Korsika“ nennt. Von dem schon Napoleon, Korsikas berühmtester Sohn, gesagt haben soll, selbst mit verbundenen Augen könne er an diesem Geruch seine Heimat erkennen. Der Geheimtipp von einst ist längst zum Kultweg mutiert. Vielleicht auch wegen der Superlative, der Kürung zum „schwierigsten Weitwanderweg Europas“. Heute wandern um die 15.000 Bergfreunde jährlich den GR 20. Überfüllte Hütten sind Programm. Wer jedoch vom Hauptweg abweicht, kann die großartige Gebirgslandschaft von der einsameren Seite kennenlernen. Am besten wandert man gegen den Strom, um sich mit den Gelände technisch leichteren Etappen des GR 20 besser auf die anspruchsvollen Kraxeleien im Nordteil einstimmen zu können. Und baut Umwege ein, um Schluchten und Bergdörfer aufzuspüren – all das, was der GR 20 auslässt. Gelb markierte Varianten und die orange markierten quer verlaufenden „Mare a Mare“-Wege machen das möglich.

Immer wieder Überraschungen

Im Morgenlicht glitzern Tautropfen, als seien die Moose mit Sternen behängt. In der unendlichen Weite der mit fast 70 km² größten Hochalm der Insel liegen immer wieder rundgeschliffene Findlinge, wie von Geisterhand hingerollt. Die einzigen, die uns auf dem Plateau du Coscione oberhalb von Quenza begegnen, sind Schweine. Erst am Monte Incudine wieder menschlicher Kontakt.

Die „Transhumance“, die jahreszeitliche Viehwanderung, bestimmte über viele Jahrhunderte das Leben und Einkommen der Inselbewohner. Mit dem Abbrennen von Wald schufen sich die Hirten Weideparzellen, zu denen sie im Frühsommer mit ihren Tieren hinaufzogen. Der Name Korsika leitet sich vom phönizischen Wort Korsai ab, was die „Bewaldete“ bedeutet. All die Brandrodungen haben dem Wald arg zugesetzt. Felix von Cube schreibt über den Frevel der Hirten: „Für einige Jahre kärgliches Weideland für ihre Ziegen und Schafe; dann wird selbst für die genügsamen Tiere der Weideboden zu arm, die Hirtenhütten werden verlassen, und an der Stelle, wo einst dichter, kräftiger Wald bis hoch zu den Felsen reichte, trifft heute der Wanderer…“ auf stacheliges Gestrüpp. Garigue, niederwüchsige Strauchheide, höher gewachsen nennt man es Macchia. Das undurchdringliche kratzige Gebüsch, das so fein duftet, war gerne auch Zuflucht der rebellischen Korsen, die ihre eigenen Gesetzte hatten und sich nicht von fremden Herrschern ihr Leben diktieren lassen wollten. Maquis, das französische Wort für Macchia, steht seither auch für Widerstand, Untergrund. Gerade die vielen schaurigen Erzählungen von Banditen und Vendetta (Blutrache) verleihen der Insel ihren Mythos.

In der Bergerie de Bassetta hängen die Würste von der Decke. Vegetarier probieren das Omelette mit Brocciu, ein dem Ricotta ähnlicher Frischkäse.„Qui n’en a pas goûté ne connaît pas l’Île“ (Wer ihn nicht gekostet hat, kennt die Insel nicht), pries der französische Schriftsteller Émile Bergerat Ende des 19. Jahrhundert den Nationalkäse der Korsen. Balanceakt am Denkmalsgrat, doch anstatt im belebten Refuge d’Usciolu zu übernachten, steigt man ins Dörfchen Cozzano ab, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.

Ein Pferd grast in einem Mosaik aus Pozzi – ein Bild, von dem man sich nicht losreißen möchte. Es vermittelt ein Gefühl von tiefem Frieden. Das Hochtälchen liegt auf der alpinen Variante zwischen Col de Verde und Capannelle. Pozzi oder Pozzine steht für die schönste Naturerscheinung Korsikas: blaue Tümpel und mäandernde Wasseradern zaubern ein Kunstwerk in sattes Grün. Der Begriff, den 1910 der Schweizer Botaniker John Isaac Briquet eingeführt hatte, ist eine Zusammensetzung aus dem korsischen Wort Pozzi (Wasserlöcher) sowie der Endung von alpine und bezeichnet alpine Flachmoorwiesen, die sich in von Gletschern geformten, wasserundurchlässigen Wannen gebildet haben. Sie zeigen ein Zwischenstadium im Verlandungsprozess von Bergseen. Immer wieder werden sie einem begegnen und bezaubern.

Von der „Kleinen Schweiz“ zum „Kessel der Einsamkeit“

Vizzavona – der einzige Ort, den der GR 20 berührt – ist nicht viel mehr als eine Bahnstation, ein paar Unterkünfte und Lokale. Dabei war er einmal begehrte Sommerfrische, eine „Petite Suisse“ mit luxuriösen Villen, Holzchalets, Nobelherbergen. Geblieben ist der „Trinighellu“, der Zitternde, wie die Korsen ihre Schmalspurbahn liebevoll nennen und die seit 1894 Bastia mit Ajaccio verbindet. 157, 4 Bahnkilometer mit 29 Tunnel, 8 Brücken und 34 Viadukten. Ganze 16 Jahre dauerte der Bau dieser Strecke durch die wilden Gebirgseinschnitte. Der spektakulärste Abschnitt liegt zwischen Vizzavona und Corte und ruft nach Stippvisite. Corte gilt als die historische Hauptstadt Korsikas, regierte doch während der kurzen Zeit der Unabhängigkeit (1755 – 69) der Vater der Nation Pasquale Paoli von dort aus die Insel. Er hat sie von den Genuesern befreit, den Insulanern eine demokratische Verfassung gegeben und Corte eine Universität geschenkt. Der mittelalterliche Kern, der sich unter der fotogenen Zitadelle an einen spitzen Felsen klammert, verzaubert. Genauso wie die Tavignano-Schlucht, durch die der Mare a Mare zurück zum GR 20 leitet. Traumhafte Badepools laden immer wieder zur Erfrischung ein.

Die Spannung steigt, je weiter man in den Norden dringt. Legendenumrankt sind die rot leuchtenden Felsgestalten aus Rhyolith-Gestein, die sich über dem Refuge Ciuttulu di i Mori aufbäumen. So soll der Teufel, der hier in der Tarnung eines Ackerbauern lebte, wutentbrannt seinen Pflug in die Lüfte geschmissen haben, als der heilige Martin in Gestalt eines Hirten den Satan mit schlauen Bemerkungen ärgerte. Des Satans Ochsen gingen durch und der Pflug schlug ein gewaltiges Loch in den Capu Tafunatu. An die 50 Meter breit und 10 Meter hoch. Wagemutige klettern hinauf, um durch das gigantische Felsentor zum Meer zu blicken. Überragt wird der durchbohrte Berg von der benachbarten Paglia Orba, die der Pionier Felix von Cube die „Königin des korsischen Hochgebirges“ nannte. Je nachdem wo man steht, erinnert der spitze Zahn aber auch ein bisschen an die Form des Matterhorns. So liegt der Beiname auf der Hand: Das Matterhorn Korsikas. Direkt unter seiner schroffen Ostseite nächtigt man nirgends besser als in der Bergerie de Ballone, wo schon Felix von Cube und seine Kameraden Unterschlupf fanden. Damals freilich etwas rudimentärer und ganz bestimmt ohne gekühltes Pietra (Kastanienbier). Ein unglaublicher Sternenhimmel spannt sich übers Universum. Ein gutes Omen für die Schlüsseletappe über den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas.

Korsika in Zahlen

Fast 90 Prozent der Insel ist Bergland, weshalb sie auch gerne als „Gebirge im Meer“ betitelt wird. Kulminationspunkt im Reigen von 50 Zweitausender Gipfeln ist der Monte Cinto mit 2706 Metern. Vom französischen Festland trennen 180 Kilometer Wasser, vom italienischen 80 Kilometer, zur Nachbarinsel Sardinien im Süden nur 12 Kilometer. Eine Fläche von 8722 km² macht sie, nach Sizilien, Sardinien und Zypern, zur viertgrößten Insel im Mittelmeer mit einem Küstensaum von 1047 Kilometern. Ihre Länge misst von Nord nach Süd 183 Kilometer, ihre Breite 83 Kilometer.

Parc Naturel Régional de Corse

Vor vielen Millionen Jahren war Korsika noch ein Teil der Alpen, bis sich die Insel im Tertiär vom Festland löste. Gletscher und Erosion taten ein übriges, die Insel zu formen. Mitten hindurch von Nordwest nach Südost zieht die „Grande Barrière“, der Hauptkamm mit den höchsten Gipfeln vom Monte Cinto Massiv bis zu den legendären Felsnadeln der Bavella.

Im Jahr der Gründung zum regionalen Naturpark „Parc Naturel Régional de Corse“ (PNRC) wurde 1972 auch der GR 20 eröffnet, der den Park diagonal durchschneidet. Man hatte Hirtenpfade zu einem durchgehenden Weg verbunden, markiert und ehemalige Bergerien (Schäfereien) zu Selbstversorgerhütten umfunktioniert. Der Wandertourismus sollte der Abwanderung entgegenwirken und den Hirten eine zusätzliche Einkommensquelle schaffen.

Fotostrecke

Infos

Atout France – Französische Zentrale für Tourismus, Postfach 100128, D – 60001 Frankfurt am Main, de.france.fr

Agence du Tourisme de la Corse, 17, Boulevard du Roi-Jérôme, BP 19, F-20181 Ajaccio Cedex 01, www.visit-corsica.com

Hütten

Für die Refuges des Naturparks wurde 2009 ein Reservierungssystem eingeführt. Man reserviert und bezahlt vorab entweder in der Hauptverwaltung in Ajaccio, den PNRC-Infostellen an den Ausgangspunkten Conca und Calenzana oder via Internet. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eintreffens. Sind alle Betten belegt, wird ein Zelt zur Verfügung gestellt. Sollten sich Verschiebungen ergeben, wird der Gutschein in der Regel auch von einer anderen PNRC-Hütten akzeptiert. Praktisch ist, dass bei der online Reservation unter „Calendrier des disponibilités“ der Belegungsplan eingesehen werden kann, was die Planung erleichtert. Denn an bestimmten Tagen kann die eine oder andere Hütte durch Gruppen schon Monate im Voraus ausgebucht sein. Die PNRC-Hütten sind in der Regel von Juni bis Ende September oder je nach Wetter bis Anfang Oktober bewirtschaftet. In dieser Zeit bekommt man in den meisten auch warme Mahlzeiten. Ansonsten gibt es eine Selbstversorgerküche. Viele haben Lebensmitteldepots mit dem Notwendigsten. Die Schlaflager verfügen über keine Decken, weshalb ein Schlafsack mitgenommen werden muss. Wer außerhalb der Saison unterwegs sein möchte, die Parkhütten stehen ganzjährig offen, die Sanitäranlagen sind dann allerdings abgeschlossen. Für Gas und Feuerholz ist in der Regel gesorgt. Die Übernachtungsgebühr von 10 € wird vor Ort in einen Tresor geworfen, wer die Vorreservierung benutzt, muss nur 5 € bezahlen.

Parc Naturel Régional de Corse (PNRC), 2 rue Major Lambroschini, BP 417, F-20184 Ajaccio Cedex 1, www.pnr.corsica

Unterkunftstipps

Chez Pierrot, 5 km oberhalb Quenza, Tel. +33/4/95 78 63 21. Zugleich ist die Gîte auch Pferdefarm und Ausflüge hoch zu Ross werden angeboten.

Bergerie de Bassetta, www.bergerie-de-basseta.fr

Grand Hôtel Monte d’Oro, Col de Vizzavona, www.monte-oro.com

Bergerie de Ballone, www.bergeriedeballonegr20.com

Anspruch

Der GR 20 ist kein Pappenstil, auch wenn sich einiges (Lebensmittelversorgung, Zeltvermietung an den Hütten, Angebot warmer Mahlzeiten) vereinfacht hat. Er zieht sich durch den Hauptkamm des Zentralmassivs über unzählige Pässe und den einen oder anderen Gipfel, macht 12.000 Höhenmeter und 180 Kilometer. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und beste Kondition sind Voraussetzung.

Literatur

Entspannung am Meer

Korsika ist nicht nur Gebirge, sondern auch Meer. Ausschließlich sein Trekking im Kopf zu haben, wäre nur eine halbe Sache. Sehr entspannt geben sich ein paar Tage in Solenzara an der Ostküste nahe dem GR 20-Einstieg Conca und Col de Bavella. Oder am Ende der Durchquerung in Algajola, 15 km von Calvi entfernt. Ein ewig langer, selten überfüllter Strand und friedvolles Bummeln durch die historischen Gassen einer ehemaligen Genueser Feste.

Hotel «La Solenzara», www.lasolenzara.com

Hotel L’Ondine in Algajola, www.hotelondine.com

2 Kommentare
  1. Sabrina
    Sabrina sagte:

    Hallo Iris und Dieter,

    Vielen Dank für eure tollen Beiträge! Könntet ihr ein paar Informationen zur An- und Abreise nach Korsika insgesamt und bezüglich Corona bereit stellen? Vielen Dank.

    Antworten
    • Iris Kürschner & Dieter Haas
      Iris Kürschner & Dieter Haas sagte:

      Hallo Sabrina,
      danke für Dein Lob. Informationen zu An- und Abreise haben wir ganz bewusst nicht angegeben, da sich in unserer schnelllebigen Zeit die Angaben schon nach kurzer Zeit nicht mehr aktuell wären. Das betrifft gleichermassen auch die Covid-Situation und die damit verbundenen Maßnahmen. Der Aufwand der dann ständig nötigen Aktualisierung wäre einfach viel zu groß. Wir hoffen, Du kannst uns da verstehen. Was wir aber jedem Wanderer empfehlen würden, der den GR20 machen möchte: Mit dem Zug bis nach Genua oder Livorno und mit der Fähre nach Bastia. Das ist die entspannteste Reisemöglichkeit. Das haben wir beispielsweise auch auf unserer 10-wöchigen Wanderung auf der Grande Traversata delle Alpi so gemacht. Auf eine Anreise per Flugzeug würden wir beim Wandern aus Umweltschutzgründen immer verzichten.
      Liebe Grüsse
      Iris & Dieter

      Antworten

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