Val d'Orcia, zwischen Castiglione d'Orcia und Bagni Vignoni

Kastanienzeit, Olivenernte, Trüffelsuche, Safranblüte – vier Gründe im Spätherbst die Toskana zu erwandern. Dort, wo sie authentisch ist, wo Bauern ein faszinierendes Landschaftsmosaik schufen. Abseits ausgetretener Touristenpfade erkunden Iris Kürschner und Dieter Haas die Gegend rund um den Monte Amiata.

Ein warmes Heimatgefühl muss die Aldobrandeschi ergriffen haben, als sie den Monte Amiata zum ersten Mal sahen, ihm den Namen gaben. In Amiata steckt das Wort Heimat, sagt Francesco. Ganz ähnlich geht es uns. Hier will man bleiben, sich in einem Häuschen auf einem Hügel einrichten. Hügel bis zum Horizont. Olivenhaine, Weingärten, Zypressenalleen und Felder bilden geometrische Muster. Jetzt im Spätherbst sind auch in der Toskana die Äcker braun und verwandeln manchen Landstrich in eine steppenähnliche Weite. Wie eine Insel ragt der Monte Amiata heraus. Mit 1733 Metern der höchste Gipfel der Toskana. Ein Vulkanberg. Lange erloschen. Doch man riecht ihn. Schwefeldämpfe vielerorts. An manchen Stellen sprudeln heiße Thermalquellen.

Heiliger Berg

Die Aldobrandeschi waren die erste Langobardenfamilie, die im frühen Mittelalter rund um den Monte Amiata Burgen und Landsitze baute, so Francesco. Sie herrschte über das Gebiet herrschte, bis die Sieneser im 13. Jahrhundert die Kontrolle übernahmen. Schon den Etruskern war der Monte Amiata ein heiliger Berg, der mit seinen Quellen und Kastanienwäldern die Einheimischen nährte. Überall im Waldgürtel des Berges verstecken sich kleine Hütten, wo die stärkehaltigen, nährstoffreichen Nussfrüchte getrocknet wurden. Kastanien waren das Grundnahrungsmittel, das „Brot der Armen“. Mit der Einführung des Weizens verloren sie an Bedeutung. Die Dörrhütten und Mühlen verfielen. Auf einer Lichtung an der westlichen Bergflanke liegt Le Macinaie, eine ehemalige Kastanienmühle. Enrico’s Vater und dessen Schwager Romano haben sie in den 70er Jahren gekauft und zum Hotel und Restaurant umgebaut. Si manga – hier isst man so gut, dass selbst Römer die zweistündige Anfahrt von der Hauptstadt nicht scheuen.

Francesco, in Stuttgart aufgewachsen, lernt Enrico beim Managementstudium in Assisi kennen. Seit nunmehr über 10 Jahren ist er als Teilhaber am Hotelbetrieb beteiligt. Mittlerweile ein Kenner der Region, der auch individuelle Wander-, Wein- und Bikeprogramme zusammenstellt.

Die Kastanien sind wieder im Gespräch. Dank der Rückbesinnung auf Kultur und Tradition als Delikatesse neu entdeckt worden. Sei es geröstet, gekocht, gemahlen, als Flocken, als Mehl in Pasta, Brot oder Kuchen, selbst in Bier. Natürlich trinken wir das Kastanienbier vom Monte Amiata. Herb und stark wie der Berg. Die Ernte ist in vollem Gange. Von Oktober bis in den November findet jedes Wochenende in einem der Dörfer rund um den Monte Amiata ein Kastanienfest statt.

Auf dem „Anello dell“Amiata“ lässt sich der Vulkan auf halber Höhe zu Fuß oder mit dem Mountainbike, das man sich im Hotel ausleihen kann, umrunden. Einsam, denn der Großteil fährt mit dem Auto hinauf, um den Blick vom Gipfel zu genießen. Doch der dichte Wald gibt nur Ausschnitte preis: beim großen Eisenkreuz, das wie ein Miniatur-Eifelturm aussieht, und weiter am Grat bei der Madonna, von wo man an klaren Tagen bis Korsika sehen soll. Etwa bei 1000 Höhenmetern werden die Kastanienwälder von mächtigen Buchen abgelöst. Abrupt, wie mit einem Lineal gezogen. Das Unterholz verschwunden, als wäre eine Putzkolonne hindurchgezogen. Aber der Wald reguliert sich fast von selbst, weiß Francesco. Die Forstwirtschaft findet hier sehr schonend und nachhaltig statt. Er wurde deshalb als erster Wald Italiens mit dem PEFC-Zertifikat ausgezeichnet.

Badekult

Den Monte Amiata teilen sich westseitig die Provinz Grosseto, besser bekannt als Maremma, und ostseitig die Provinz Siena. In letzterer liegt das Val d’Orcia, das sich im Halbrund um den Berg windet. Keine hässlichen Bauten der Neuzeit stören das Auge und das wird auch so bleiben, gehört das Val d’Orcia doch seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Über 200 Kilometer Wanderwege sind seit letztem Jahr dank der Initiative der Adler Thermae von Bagni Vignoni in Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro von San Quirico d’Orcia ausgeschildert worden. Und man möchte das Wegenetz in nächster Zeit noch bis auf 400 bis 500 Kilometer erweitern, sagt Anton Pichler. Er ist Direktor der Adler Thermae und in seiner Freizeit begeisterter Bergwanderer. Die feudale Hotel- und Thermalanlage integriert sich so gut in die Landschaft, dass man sie kaum sieht. Als Bauplatz diente ein aufgelassener, einst hässlicher Travertinbruch, der damit eine neue Bestimmung und Verschönerung bekam. Travertin nennt man die verdichtete Form von Sintertuff, den Ablagerungen des heißen, kalkhaltigen Thermalwassers. Seit dem Altertum wird das dem Marmor verwandte Gestein gerne für Monumentalbauten und Skulpturen eingesetzt. Das Gebiet des Monte Amiata ist voller Travertinbrüche.

Was man schönes aus Travertin bauen kann, zeigen die Palazzi rund um den ungewöhnlichen Dorfplatz von Bagni Vignoni. Auf der Piazza allagata, wörtlich dem überschwemmten Platz, wurde nicht flaniert, sondern gebadet. In 52° Grad heißem Heilwasser. Gut für Arthritis, Rheuma, Nervenentzündungen, Hautprobleme. Auch Papst Pius II. soll hier seine Gicht erfolgreich kuriert haben. Für seine regelmäßigen Aufenthalte ließ er den Palazzo Piccolomini direkt am Bassin errichten. Eine mystische Atmosphäre umgibt den Platz vor allem zur kalten Jahreszeit, wenn dicke Dampfschwaden aufsteigen und es menschenleer ist, wenn der Mond aufgeht und die Travertinfassaden zum Leuchten bringt. Aufgrund der strengeren Hygienevorschriften ist das Baden auf der Piazza allagata seit Ende der 1980er Jahre verboten. Verzichten auf den Gesundbrunnen muss man nicht, die Hotels werden mit dem Thermalwasser versorgt. Außerdem rinnt am Parco dei Mulini, wo vier historische Wassermühlen restauriert wurden, Heilwasser den Dorfhang zur Orcia hinunter, wo ein kleines Badebecken frei zur Verfügung steht.

Safranwiesen und Trüffelerde

Bagni Vignoni liegt an der Via Francigena, die von Canterbury nach Rom führt. Ein bedeutender Pilgerweg seit dem frühen Mittelalter. Herrlich ist der Abschnitt vom Badedorf ins nahe San Quirico d’Orcia. Immer wieder laden steinerne Ruhebänke zum Verweilen ein. Weit schweift der Blick über die Hügelwellen, verliert sich in der unendlichen Weite. Das Wandern im Val d’Orcia kommt einem schwerelosen Dahingleiten gleich. Wer frühmorgens unterwegs ist, wird von der Magie des herbstlichen Morgennebels eingefangen. Alle paar Sekunden ändert sich dann die Landschaft, schwimmen plötzlich Inseln im Meer, tauchen Zypressen wie erhobene Zeigefinger aus dem Nichts auf. Vielleicht trifft man auf Claudia und Egisto Brandi, die bei Sonnenaufgang vor ihrem Hof Safranblüten sammeln. Im Herbst blüht diese Krokus-Art violett. Dann ist es Zeit, die orangefarbenen Stempelfäden zu ernten. Drei pro Blüte. Kostbares Gut, reine Handarbeit. Das Kilo Zafferano Puro, gewonnen aus 150.000 bis 200.000 Blüten, wird für 20.000 Euro gehandelt. Für ein unvergessliches Risotto reichen ein paar Fäden. Was man sonst noch so alles mit den goldenen Fäden verzaubern kann, hat Claudia in einem Kochbuch verewigt.

Interessante Begegnungen mit Einheimischen vermitteln die Wanderwochen, die von der Adler Thermae jeweils im Frühling und Herbst angeboten werden. Auf einer entspannten Wanderung durch die farbenprächtigen Weinberge von Montalcino lernt man beispielsweise Paolo und Lucia Bianchini kennen, die auf ihrem Weingut Ciacci Piccolomini einen der besten Brunello-Weine produzieren. Auf einer Tour durch die Olivenhaine des Monte Amiata schaut man in der Ölmühle von Giorgio Franci vorbei. Oder begleitet Ghino bei seiner Trüffelsuche. Wenn die ersten Sonnenstrahlen San Giovanni d’Asso anhauchen, streifen die Trüffelsucher bereits durch die Bachgräben am Fuße des Hügeldorfes. In San Giovanni d’Asso dreht sich alles um den begehrten Edelpilz. Fast jeder Einwohner ist Trüffelsucher, es finden kulinarische Events statt und im mittelalterlichen Castello im Zentrum kann ein Trüffelmuseum besichtigt werden. Luke, Ghino’s abgerichteter Trüffelhund, zerrt sein Herrchen am Waldrand entlang. Schnüffelt hier und dort, gräbt seine Nase in den Boden. Tatsächlich, ein Fund. Ghino muss schnell sein. Auch Hunde haben Trüffel gern und verschlucken sie schon mal. Die langjährige Zusammenarbeit mit Luke hat Ghino einiges gelehrt. „Man darf ihn nicht beleidigen, sonst geht gar nichts“. Nach einer feinen Wanderung zum Hof seiner Familie dürfen wir verkosten. Hauchdünne Trüffelscheiben auf mit Butter überträufelten hausgemachten Ravioli. Ein Gaumengedicht. Die Trüffelsuche ist nur ein Hobby. Mit Wein- und Olivenanbau, sowie mit Agriturismo hält sich das Gut über Wasser. Als die Mezzadria, die Halbpacht, in den 1960er Jahren abgeschafft wurde, musste der Staat sich etwas einfallen lassen. Viele Bauern verließen die Höfe, in denen sie bisher kostenlos leben konnten, während die Hälfte des erwirtschafteten Ertrags an die Eigner ging. Um dieser Landflucht entgegen zu wirken, wurden für den Umbau zur Beherbergung von Gästen Subventionen ausgeschrieben. Die Geburt von Agriturismo.

Gutes aus alter Zeit

Auch die Casabianca verwandelte sich. Das herrschaftliche Landgut, der sich seitdem Agriturismo Il Rigo nennt, liegt direkt am Wanderweg von San Quirico nach Pienza. Einmalig die Aussichtslage. Rundherum Landschaftssymphonie vom Feinsten. Vor allem Fotografen geht da das Herz auf. Sie müssen nicht weit laufen, brauchen einfach nur vorm Haus das Stativ aufstellen und auf das rechte Licht warten. 300 Hektar Getreideanbauflächen müssen bestellt werden und im Spätherbst sind die Olivenbäume dran. Zwar nur 80 Bäume, doch die Pflückerei geschieht noch in Handarbeit. Das ist schonender als mit den motorisierten Schüttelrechen, lacht Luisa. Die aufgestellte Tochter des Hauses kümmert sich mit ihrem deutschen Freund Matthias um den Betrieb, während die Eltern ein Restaurant in San Quirico betreiben sowie gelegentlich auch Kochkurse in Amerika geben. Luisa hat viel von deren Kochkünsten gelernt und gibt ihr Wissen gerne an interessierte Gäste weiter. Da lernt man dann wie leicht Cantucci, das berühmte toskanische Mandelgebäck, herzustellen sind. Oder Pici, die Pastaspezialität aus dem Orcia-Tal.

Ursprünglich kommen die Pici aus Celle sul Rigo, ein Dörfchen weiter südöstlich des Monte Amiata. Noch so ein Platz, wo sich gut ausspannen lässt. Im Agriturismo Il Poggio zum Beispiel. Neben Wein- und Olivenanbau hat sich der Hof der Haltung von Cinta Senese verschrieben, jener alten toskanischen Schweinerasse, die seit dem Aufkommen von „Slow Food“ eine Renaissance erlebt. Den Schweinen steht ein herrliches Outdoorrevier zur Verfügung, wo sie sich suhlen und herumtollen können. Dadurch bilden sie mehr Muskeln und weniger Fett. Das glückliche Schwein hat natürlich einen anderen Preis, ist für die Gesundheit und den Geschmack aber auch ungleich wertvoller.Während Sohn und Ehemann die Landwirtschaft untersteht, die Tochter den Hotelbetrieb leitet, ist Patronin Enrica’s Leidenschaft die Pferdezucht. Es gibt für sie nichts schöneres, als mit Gästen auf der Via Francigena nach Radicofani zu reiten. Auf den Spuren von Ghino di Tacco, der als „Robin Hood“ der Gegend Berühmtheit erlangte. Im alten, einen Hügel krönenden Kastell, das man von fast überall im Orcia-Tal sieht, hat er sich Ende des 13. Jahrhunderts Jahre lang verschanzt. Plünderte die Reichen, half den Armen. Mystisch wabern die Nebel durch die Talfalten, während die Sonne auf der Terrasse von Il Poggio strahlt. Ein Wolkenkranz hängt am Monte Amiata, verstärkt den Eindruck eines Vulkans. Am Fuße sieht man die Dampfsäulen des geothermischen Kraftwerks von Piancastagnaio, das dessen unterirdische Hitze nutzt.

Nur ein paar Kilometer weiter zeigt sich die Maremma wild und waldig. Schluchten tun sich ganz plötzlich auf, wo pittoreske Dörfer spektakulär auf Tuffsteinsockeln balancieren. Etruskerland. In den porösen Fels haben die einstigen Herrscher der Toskana tiefe Hohlpfade zwischen den Dörfern eingeschlagen, sogenannte Vie Cava. Eine Wanderung auf diesen Wegen ist wie ein Gang durch ein Höhlensystem und hie und da trifft man auf antike Etruskergräber.

Der „Prophet des Amiata“

Zurück am Monte Amiata lockt uns der Berg vis à vis, der Monte Labbro, zur Besteigung. Wir quartieren uns im Agriturismo Rondinelli, einem alten Kastanienhof, ein. Stärken uns an „besoffenem Wildschwein“ in Rotweinsoße und Kastanienpolenta vorm prasselnden Kamin. Draußen heult es. Hunde oder etwa Wölfe? Tatsächlich leben hier Wölfe in freier Wildbahn, sagt Michele Ragnini, der Patron. Immer mal wieder sehe er einen. Nicht unbedingt zu seiner Freude. Die Schafe müsse man des Nachts einpferchen, damit sich der Wolf nicht vergreift. Für den Menschen aber sind Wölfe völlig ungefährlich. Im benachbarten Parco Faunistico lassen sie sich mit etwas Glück auch beobachten. Schade, uns bleiben sie verborgen. Dafür stoßen wir im Wildpark auf stolze Hirsche und grazile Rehe. Und die Amiata-Esel sind so neugierig, dass sie uns auf den Monte Labbro begleiten wollen. Ein Stück der Route führt durch ihr Gehege. Am Gipfel hüllt uns dicker Nebel ein. Wie eine Fata Morgana tauchen der Turm des Davids und die Ruinen seiner Kirche auf. David Lazzaretti, der „Prophet des Amiata“, gründete hier 1872 eine christliche Glaubensgemeinschaft, kämpfte für Landreformen. Der katholischen Kirche war er ein Dorn im Auge. Den Protestmarsch in Arcidosso 1878 überlebte er nicht. Der Dalai Lama weihte 1990 ein buddhistisches Meditationszentrum in Merigar an seinem Fuße ein. Man könnte den Berg einen Kraftort nennen. Selbst Rationalisten spüren seine Magie. Den sensationellen Rundblick von der freien Gipfelkuppe können wir leider nur erahnen. Aber wir kommen wieder in dieses Paradies von Augen-, Gaumen- und Wanderschmaus, wo nicht selten im Spätherbst noch sommerliche Temperaturen herrschen.

Fotostrecke

Infos

Anfahrt

Autobahn über Florenz bis südlich von Arezzo, Autobahnausfahrt „Betolle/Val di Chiana“ oder „Chiusi/Chianciano Terme“. Anreise mit dem Zug bis Bahnhof Chiusi-Chianciano (www.trenitalia.com). Die meisten Unterkünfte bieten einen Abholservice.

Information

ENIT in Frankfurt, Tel. 069/23 74 34, www.enit.it

Tourismusbüro in Abbadia San Salvatore, Tel. +39/0577/24 17 60, www.amiataturismo.it

Unterkünfte

Albergo Le Macinaie, Loc. Prato delle Macinaie am Monte Amiata, nahe Castel del Piano, MTB-Verleih sowie Angebot von Wander-, Bike- und Sightseeing-Wochen, Tel. +39/0564/95 90 01, www.lemacinaie.com

Adler Thermae Spa Resorts, Bagni Vignoni, eine der schönsten Wellness-Anlagen, auch MTB-Verleih, Tel. +39/0577/88 90 01, www.adler-thermae.com

Agriturismo Il Rigo, Loc. Casabianca, zwischen San Quirico und Pienza, auch Angebot von Kochkursen, Tel. +39/0577/89 72 91, www.agriturismoilrigo.com

Agriturismo Il Poggio, Celle sul Rigo, mit Reitstall und Schwimmbad, Tel. +39/0578/53748, www.ilpoggio.net

Agriturismo I Rondinelli, zwischen Arcidosso und dem Parco Faunistico am Monte Labbro, Tel. +39/328/814 52 77, www.agriturismorondinelli.it

Karten

Kompass Wander- und Bikekarte (Reiß- und wetterfest!), Nr. 2463 Lago Trasimeno/Area Protetta Val d’Orcia, sowie Nr. 2471 Lago di Bolsena/Acquapendente/Orvieto/Pitigliano/ Sorano

Literatur

Der informativste unter den vielen Reiseführern: Toskana, Michael Müller Verlag. Der Verlag hat auch einen Wanderbüchlein mit 35 Touren herausgegeben: Toscana, von Britta Ullrich. Eine Fülle von Touren stellt der Wanderführer: Toskana Süd, von Rolf Goetz, Bergverlag Rother.

2 Kommentare
    • Iris Kürschner & Dieter Haas
      Iris Kürschner & Dieter Haas sagte:

      Hallo Martin,
      danke! Das ist eine traumhaft schöne Region. Hoffentlich kann das Val d’Orcia mit Unterstützung der Unesco für alle Zeit so bewahrt werden. Tut einfach nur gut, eine noch nicht verschandelte Landschaft sehen zu dürfen.
      Iris & Dieter

      Antworten

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